Im Zeitalter der digitalen Transformation steigt die Anzahl der Touchpoints, an denen ein Kunde oder Interessent mit Ihren Produkten in Berührung kommt. Über alle Kanäle hinweg – in Online-Shops, in Katalogen, am Point of Sale, oder sonstigen Vertriebsplattformen – erwartet der Kunde konsistente Produktinformationen. Ein Product Information Management-System (PIM-System) steigert die Effizienz und kann Unternehmen dabei unterstützen, diesen Ansprüchen gerecht zu werden. Doch bevor ein Unternehmen alle Produktdaten zentralisiert und ein PIM implementiert, gibt es einige Punkte zu beachten. Dabei ist die Auswahl des passenden PIM-Systems entscheidend für Ihren Erfolg.

Die Einführung eines PIM-Systems ist ein strategisches Projekt, das eine einheitliche und zentrale Basis für alle Produktinformationen zum Ziel hat. Seinen maximalen Nutzen entfaltet ein PIM-System, wenn es neben der Bereitstellung der Daten für alle Kanäle auch produktiv für andere relevante Unternehmensaufgaben und Kommunikationsziele genutzt wird. Die Anforderungen sind also vielfältig und die Wahl des passenden Systems entscheidet über den Erfolg. Wir haben einige Tipps zusammengestellt, worauf Sie bei der Auswahl Ihres PIM-Systems achten sollten.

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Whitepaperauszug

5 Tipps zur Wahl Ihres PIM-Systems

Tipp 1: Grundsätzliches

Legen Sie gleich zu Beginn fest, welche Anforderungen das PIM-System im Sinne Ihrer Unternehmens- und Marketingstrategie erfüllen muss. Holen Sie dazu alle Beteiligten ins Boot und scheuen Sie sich auch nicht, externe Berater zu konsultieren.

Tipp 2: Denken Sie in Anwendungsfällen

Lassen Sie sich das System unbedingt in einem Testlauf vorführen. Definieren Sie dazu mehrere für Ihr Unternehmen relevante Use Cases und lassen Sie sich diese anhand eigener Produktinformationen und Mediadateien vorführen.

Tipp 3: Nutzen statt Features

Lassen Sie sich nicht von einer Fülle von Funktionen blenden. Nicht alles was möglich ist, muss für Ihren Bedarf auch nötig sein. Spezifische Werkzeuge, z.B. für Datenmapping, Marketingplanung oder Publishing sind sicherlich nützlich, wenn Sie entsprechenede, immer wiederkehrende Aufgabenstellungen haben. Falls nicht, sind sie nicht nur überflüssig, sondern verhindern unter Umständen sogar die Vergleichbarkeit bei der Systemauswahl.

Tipp 4: Datenpflege

Achten Sie darauf, dass die Datenhaltung und Datenpflege medienneutral und so granular wie nötig erfolgt. So stellen Sie sicher, dass Ihre Produktinformationen jerderzeit schnell und passgenau für den jeweiligen Anwendungsfall auffindbar sind.

Tipp 5: Open Source vs. Lizenz

Neben den etablierten Anbietern von lizenzpflichtigen Anbietern von lizenzpflichtigen PIM-Systemen gibt es auch zahlreiche Open source-Systeme am Markt, die einen Vergleich nicht scheuen müssen. ein genauer Blick lohnt sich also.

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